1. Mai-Demonstration in Lüneburg gemeinsam mit den Gewerkschaften

Der SPD Unterbezirk Landkreis Harburg ruft auch in diesem Jahr zur Beteiligung an der Mai-Demonstration der Gewerkschaften auf.
Der Kampf für die Interessen der arbeitenden Menschen hat nichts an seiner Bedeutung verloren.
Sicherheit des Arbeitsplatzes, ausreichende Bezahlung, ausreichende Rente, Tarifbindung, all das gilt es ständig neu zu erkämpfen.
Mit allen möglichen Tricks versuchen Arbeitgeber uns die erreichten Errungenschaften wieder wegzunehmen.
Bedrohungen durch die zunehmende Digitalisierung, Auslagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohn-Firmen, Mini-Jobs, Scheinselbstständigkeit, Verlagerung in Billiglohnländer, ungleiche Bezahlung von Frauen, das sind nur einige der vielfältigen Bedrohungen, deren wir uns entgegenstellen müssen.
Das geht nur mit starken Einheitsgewerkschaften.
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SPD Buchholz: keine uneingeschränkte Zustimmung zur Variante 7.1

Nicht alle Fraktionsmitglieder konnten nach der Ablehnung des SPD-Antrages dem Verwaltungsvorschlag folgen. Der Druck ist groß, die Angelegenheit komplex und viele Bürger und Bürgerinnen wünschen sich eine Lösung. Dem möchte sich auch die SPD-Fraktion stellen andererseits ist die Faktenlage des Verwaltungsvorschlages für einige SPD-Ratsmitglieder so lückenhaft, dass sie eine Zustimmung nicht verantworten können. Wir haben uns deshalb entschlossen, die Abstimmung freizugeben, so Fraktionsvorsitzender Wolfgang Niesler. Mit Bedauern müssen wir allerdings feststellen, dass die Verwaltung hier nicht den breiten Konsens sucht und diesen Weg der Planung gewählt hat.

SPD Buchholz bekennt sich eindeutig zur östlichen Umfahrung

In der aktuellen Ratssitzung zum Tagesordnungspunkt Buchholz 2025 macht die SPD-Fraktion deutlich, dass sie unmissverständlich hinter dem Grundsatzbeschluss zu Buchholz 2025 steht, d.h. sowohl zum Wohnungsbau wie auch zu einer östlichen Umfahrung. Beide Vorhaben sind untrennbar miteinander verknüpft.
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SPD Buchholz beantragt attraktives Modell für die Erzieherausbildung

Die Personalsituation in den Buchholzer Kindertagesstätten ist bereits seit Längerem sehr angespannt. So können krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeiterinnen zu vorübergehenden Schließungen von Gruppen führen. Offene Stellen für ErzieherInnen bleiben über Monate hinweg unbesetzt.

„Das unzureichende Angebot von Fachkräften entwickelt sich zunehmend zum Engpass beim Ausbau des Buchholzer Kinderbetreuungsangebotes“, erläutert SPD-Ratsherr Dr. Jan Christian Dammann. Umfassende Bildung ist eine Schlüsselqualifikation für gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe. So hat die Bertelsmann Stiftung in einer Studie einen positiven Einfluss eines Krippenbesuches auf die Wahrscheinlichkeit eines höheren Schulabschlusses festgestellt.

„Die Bereitstellung frühkindlicher Bildungsangebote stellt einen substantiellen Beitrag zur Schaffung von Chancengleichheit und somit zu einem selbstbestimmten Lebensmodell dar“, begründet Dammann den Antrag. Aus diesem Grund fordert die SPD Buchholz vom Landkreis Harburg und der Stadt Buchholz besondere Anstrengungen in der Personalgewinnung.

Die SPD hat beantragt, dass die Stadtverwaltung Fördermodelle zur Ausbildung von sozialpädagogischen Assistenten und Erziehern entwickelt. Die Ausbildung erfolgt meist schulisch und somit ohne regelmäßiges Einkommen.Sie dauert zwei Jahre zum sozialpädagogischen Assistenten und vier Jahre bis zum Erzieher. „Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken muss die Attraktivität dieser Berufsbilder gestärkt werden“, erläutert Dammann. Die zu entwickelnden Fördermodelle sollen sich sowohl an Berufs- als Quereinsteiger richten. „Der Landkreis als zuständige Stelle muss in dieser Sache seinem Auftrag nachkommen und auch finanzielle Verantwortung übernehmen“, stellt Dammann fest. „Sollte der Landkreis seiner Verantwortung mittelfristig nicht gerecht werden, so ist es an der Stadt Buchholz in eigener Regie Maßnahmen zu ergreifen“, fordert die SPD mit ihrem Antrag.

Jahreshauptversammlung der SPD-Buchholz. Martin Gerdau neuer Ortsvereinsvorsitzender. Ehrung langjähriger Mitglieder.

Der SPD-Ortsverein Buchholz hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 15. März Martin Gerdau zum neuen Ortsvereinsvorsitzenden gewählt. Neben mehreren wiedergewählten Vorstandsmitgliedern sind insgesamt sieben Parteifreundinnen und -freunde neu in den Vorstand entsandt worden. Die Versammlung war von einer deutlichen Aufbruchsstimmung gekennzeichnet.

Martin Gerdau machte nach der Wahl deutlich, dass es ihm in den nächsten Jahren vor allem darauf ankommt, die innerparteiliche Diskussion zu intensivieren und dabei auch die vielen neuen Mitglieder mitzunehmen, die in den vergangenen Wochen und Monaten zur SPD gestoßen sind: „Uns ist auf Bundesebene einiges zugemutet worden, das wir nun in kreative Energie umsetzen müssen und werden.“ Neben gesamtgesellschaftlichen Problemen wie Zuwanderung, Klimaschutz oder Folgen der Digitalisierung muss es dabei gerade auch um die Zukunft von Buchholz gehen.

Neben dem langjährigen Vorsitzenden Wolfgang Passig gehören dem neuen Vorstand Gudrun Eschment-Reichert, Christoph Schöne, Wolfgang Wolk, Jan-Christian Dammann, Manfred Marunge, Norbert Stein, Sabine Lührsen, Markus Vogl, Lars Koppenhagen, Julian Werner, Götz von Rohr, Jakob Grimm und Michael Gerke an.

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Wahlkreisbüro jetzt in Seevetal

Angekommen in Seevetal, genauer gesagt in Fleestedt, ist jetzt das neue Wahlkreisbüro von Svenja Stadler. „Ich habe die Winsener Räumlichkeiten Ende des letzten Jahres aufgegeben, um in ein barrierefreies und weniger großes Büro zu wechseln“, begründet die Abgeordnete den Umzug. „In der Ortsmitte Fleestedts bin ich fündig geworden.“

Offiziell ab dem 1. März 2018 lautet die Anschrift des Wahlkreisbüros von Svenja Stadler:
Fleestedter Ring 3 in 21217 Seevetal, Telefon (0 41 05) 40 63 208, svenja.stadler@bundestag.de.

Die erste Bürgersprechstunde nach Umzug findet am Mittwoch, 7. März, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr statt. Wer die Gelegenheit wahrnehmen möchte, mit der Abgeordneten ein konkretes Anliegen zu besprechen, wird um telefonische Voranmeldung gebeten unter der oben genannten Durchwahl.

Klönschnack mit der SPD

Derzeit wird überall über Politik diskutiert wie schon lange nicht mehr. Die SPD hat hart verhandelt, es quietscht deutlich hörbar. Aber, der Koalitionsvertrag ist beileibe nicht das Programm der SPD, es ist nur der derzeit erreichbare Kompromiss, nach dem Jamaika kläglich gescheitert ist. Auch in den letzten 4 Jahren haben wir einiges durchgesetzt. Das Land und Europa brauchen aber viel mehr nach Jahren des Merkel- Schäuble geführten Stillstands. Wir wollen uns darüber unterhalten was die wichtigen Zukunftsthemen für Deutschland und Europa sind.
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SPD startet mit Workshop ins neue Jahr

Der Wohnraum ist bekanntermaßen knapp und teuer in Buchholz und die SPD begrüßt den fast einstimmigen Konsens der Ratswerkstatt, die Stadt im Osten mit ca. 1500 Wohneinheiten wachsen zu lassen. Am Samstag den 6.01.2018 hat sich die Buchholzer SPD-Fraktion in einem Workshop mit der zukünftigen Entwicklung der Stadt Buchholz im Osten beschäftigt. „Um den Prozess engagiert begleiten zu können, wollen wir uns frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen“, erklärt Dr. Jan Christian Dammann, SPD-Ratsherr.
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