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[GEHEIM]: Material für Schülerinnen und Schüler - Ein Blick hinter die Kulissen

Die Ferien sind zu Ende und Wahlen stehen an. Wenn eure Politik-Lehrer:innen euch Projekte zu den Wahlen aufgegeben haben, werdet ihr hier fündig. Die SPD lässt euch hinter die Kulissen gucken.

Achtung, die Seite wird bald mit einem Passwort geschützt!

Vorwort

2021 ist ein dickes Wahljahr. Lauter Wahlen stehen an: Stadtrat, Ortsräte, Bürgermeister, Kreistag und Bundestag. Dabei werben die Parteien darum, dass Wahlberechtigte sie wählen. Und weil alle zeigen möchten, dass die besser sind als alle anderen, nennt man das Wahlkampf.

Eine einfache Erklärung, was es allgemein mit den Kommunalwahlen auf sich hat, findest du hier:

Wie sehr das teilweise zur Sache geht, wie man seine Themen unterkriegt und wie überhaupt die SPD in Buchholz das macht, erfahrt ihr ganz ausführlich und im Detail hier. Weil wir aber nicht möchten, dass die CDU, die FDP oder die Grünen alle unsere Tricks und Kniffe aus dem SPD-Wahlkampfteam kennen, wird diese Seite nur 5 Tage frei zugänglich sein. Danach wird sie passwortgeschützt.

Doch keine Sorge! Es lautet mitunsfindetbuchholzstadt (alles klein, keine Leerzeichen).

Am besten, du machst dir direkt einen Screenshot oder schreibst es dir auf. Du darfst es auch gerne mit deinen Freunden teilen, nur bitte schick es auf GAR KEINEN FALL an die CDU!!!

Dann kann es ja losgehen!

Anmerkung des Autors

Im Text kommen immer wieder Formen vor wie "Schüler:innen", "Wähler:innen" & Co.

Das ist das berühmte Gendern, von dem alle sprechen. Damit vermeiden wir, immer nur die männliche Form der Wörter zu benutzen, denn die Frauen sind ausdrücklich auch immer mitgemeint.

Gendern kann man auch so: "Schüler*innen", "SchülerInnen", "Schüler_innen" oder eben "Schülerinnen und Schüler". Die Sprachwissenschaft entwickelt auch noch weitere Formen und wir finden es wichtig, daran zu arbeiten, so dass sichtbar (und hörbar) wird, dass Frauen gleichgestellt sind und überall mit dabei sein dürfen.

Falls euch das Thema interessiert: Erklärt wird das hier im Podcast: Deutschlandfunk: Gendersternchen, Doppelpunkt und Co.

Radwegeplanung Foto: SPD Buchholz
Ratsherr Martin Natorp stellt bei einem Getränk unsere Vorstellungen für neue und bessere Radwege vor

Die Wähler:innen – Die scheuen Wesen

Egal ob zu Hause, im Beruf, in der Schule oder der Innenstadt: Überall werden wir nonstop mit Informationen bombardiert. Man fährt mit dem Rad durch die Stadt und überall hängen Schilder, die einem den Weg weisen, Reklame für Zahnreinigungen machen oder einem die Gesichter von Politiker:innen präsentieren.

Wie bei der Fahrt mit dem Fahrrad bleiben einem auch beim scrollen im Netz oder beim Radiohören nur Sekunden, um sich zu entscheiden: Interessiert mich das oder interessiert mich das nicht?

Tatsächlich liegt bei Facebook, Instagram und Youtube die Entscheidungszeitspanne beim Durchscrollen der Beiträge bei etwa 1,7 Sekunden. Das heißt, wer auch immer da etwas präsentieren will, hat weniger als 2 Sekunden, um auf sich aufmerksam zu machen.

Ähnlich ist das, wie gesagt, wenn man einem Wahlplakat vorbei geht oder samstags ein SPD-Stand auf dem Markt steht, den man nur kurz passiert.

Gar nicht so einfach, wenn man in 2 Sekunden sein Wahlprogramm vorstellen will!

„Hallo ich bin Nico von der SP...“ meeeeeeeep Zeit vorbei!

a) Slogans und Farbgestaltung

Deswegen erarbeiten die Parteien Designs und Slogans mit Wiedererkennungseffekt. Wir als SPD Buchholz haben uns zum Beispiel für das klassische SPD-Rot (Farbcode #E3000F) entschieden und unser Slogan ist zufällig auch das Passwort für diese Seite: Mit uns findet Buchholz Stadt!

Das sieht man überall auf unserer Seite, aber wenn ihr etwas zur Präsentation braucht, schaut doch mal hier: https://spd-buchholz-idn.de/meldungen/unsere-broschuere-ist-da

b) Bilder sagen mehr als Tausend Worte

Am effizientesten und schnellsten kann man Informationen mit Bildern übermitteln. Das gilt für Plakate und Memes ebenso wie für Emojis bei Whatsapp. So beschleunigt und vereinfacht man Sprache.

Natürlich kann man unser SPD-Wahlprogramm auch im Volltext genießen, aber passende Bilder schaffen Interesse und lassen sich leichter merken.

Gute Beispiele, wie wir das dann konkret umsetzen, findet ihr hier:

Quelle: https://spd-buchholz-idn.de/meldungen/wahlprogramm-soziales-kultur-und-stadtgesellschaft und natürlich überall auf unsere Social Media Kanälen (oben rechts auf dieser Seite).

Diskussionsrunde Foto: SPD Buchholz
Dargestellt ist ein Teil einer Diskussionsrunde in der Buchholzer Innenstadt. Die Teilnehmer*innen sitzen auf roten SPD Würfeln. Unter den Beteiligten sind (von links) Bürgermeisterkandidat Frank Piwecki, Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler und mit unter den Diskutierenden Ben Meisborn vom Jugendrat Buchholz.

c) Wähler:innen mitnehmen.

Ihr müsst mal drauf achten: Im Wahlkampf wird immer wieder in Reden beschworen: „Wir müssen die Wähler mitnehmen!“ Und im weiteren Verlauf solcher Reden sind dann „die Wähler“ immer in „der Mitte“ und „die Mitte“ wäre genau da, wo man selber stünde. Oftmals ist das aber nur Quatsch.

„Die Mitte“ gibt es nämlich gar nicht, sondern man definiert damit eine bestimmte Politik und einen bestimmten Menschentyp zur Normalität und zu Mehrheit. Der einzige Unterschied zwischen Menschen ist dann nur noch Mitte und nicht Mitte. Quasi Wir und Die Anderen. Das war schon in der Serie Lost Quatsch und ist es in der Politik erst recht.

Wir wollen Leute nicht in solche Schubladen stecken, denn Menschen und Lebensvorstellungen sind sehr vielfältig. Man kann zum Beispiel gerne Auto fahren und sich trotzdem für Umweltschutz einsetzen. Man kann auch Steuern senken wollen und gleichzeitig aber eine bessere Ausstattung für Schulen fordern. Oder man kann für die Demokratie und gleichzeitig gegen bestimmte Mechanismen sein, die unsere Parlamente regeln. Das ist alles nicht radikal und sollte niemanden außerhalb der „Mitte“ der Gesellschaft stellen. Das ist Demokratie.

Menschen sind vielfältig. Und so ist das auch mit den Orten, wo man sie für Politik interessieren oder sogar begeistern kann. Deswegen versuchen wir an vielen Orten mit den Bürger:innen ins Gespräch zu kommen:


Wähl doch wen du willst!

Das hier ist nicht die richtige Stelle, um jemandem zu sagen was er wählen soll. Für die Bundestagswahl hat die Bundeszentrale für politische Bildung wieder den Wahl-O-Mat gebaut. Dort beanwortet man einige Fragen und dann wertet die Seite aus, zu welchen Parteien das am besten passen würde. Probier es ruhig mal aus!

Du hast keine Lust zu wählen, weißt nicht was oder meinst, das bringt sowieso alles nix? Dann ist diese Seite etwas für dich: Wahlbingo für Nichtwählende.

Screenshot digitale Besprechung Foto: SPD Buchholz
Dargestellt ist das Team der SPD Buchholz bei einem Gastbeitrag von Ben Meisborn aus dem Jugendrat.

Wahlkampfplanungen während Corona

Corona macht natürlich einen Wahlkampf etwas schwieriger. Die SPD hat über 400.000 Mitglieder, viele davon führen sehr routinierte Wahlkämpfe. Wenn Veranstaltungen allerdings abgesagt werden müssen, Menschen weniger in die Innenstädte kommen, alle Mund-Nasen-Schutz tragen und es alle möglichen neuen Auflagen gibt, bringt einem Routine herzlich wenig. Wir als SPD haben uns also Gedanken gemacht, wie wir alles regeln können.

Bereits im Januar ging es los. Einiges, was wir bisher gemacht haben, mussten wir über den Haufen werfen, aber vieles konnten wir durch Kreativität und Engagement corona-konform durchsetzen. So haben wir viele Präsenz-Veranstaltungen gestrichen, uns dafür aber regelmäßig über MS Teams und andere Video-Konferenz-Möglichkeiten abgestimmt.

Hier mal stichpunktartig die Reihenfolge unserer Wahlkampfplanungen seit Anfang des Jahres:

  • Themenschwerpunkte festlegen
  • Arbeitsgruppen festlegen: Wer bearbeitet mit wem welches Thema?
  • Kassensturz und Budgetplanung erarbeiten.
  • RECHTZEITIG Kandidat:innen ansprechen, damit man darüber in Ruhe nachdenken kann und niemand unter Druck gerät: Wer möchte kandidieren?
  • Wahlkampf-Ideen sammeln und Jahresplan schreiben
  • Praktische Arbeitsteilung: Wer soll Pressemitteilungen schreiben? Wer reicht Unterlagen bei der Stadtverwaltung ein? Wer erstellt Flyer und Plakate? Wer kümmert sich um die sozialen Medien? Wie sehen die Zeitfenster der Aktiven in diesem Jahr aus? Wer braucht wo Unterstützung?
  • Immer wieder Zwischenstände aus den Themen-Arbeitsgruppen vorstellen lassen und diskutieren.
  • Vorschläge für die Abstimmung der Mitglieder vorbereiten: Inhaltliche Themen und Kandidaturen
  • Vorstellung der Vorschläge
  • Abstimmung der Vorschläge
  • Veröffentlichung + Einreichung beim Gemeindewahlausschuss
  • Homepage, Facebook und Instagram auf den Wahlkampf vorbereiten
  • erste Aktionen und Veröffentlichungen auf diesen Webseiten
  • Gemeindewahlausschuss stimmt allen Vorschlägen zu, alle Formalitäten wurden eingehalten
  • wöchentlich geplante Aktionen durchsprechen, konkrete Durchführung vorbereiten
  • Wahlkampf durchziehen
  • Wahlen gewinnen + auf den Sieg mit Himbeer-Limonade anstoßen

Kreative und coole Ideen, um Politik rüberzubringen

a) Wahlkampf mit Mehrwert: Wir haben uns überlegt, Wahlkampf kann und soll ruhig neben dem politischen auch einen weiteren Mehrwert haben. Auf deutsch: Es soll einem konkret und kurzfristig etwas bringen:


Die Pizza ist da Foto: Frank Piwecki
Dargestellt ist die Aktion Pizza & Politik mit Svenja Stadler und Frank Piwecki. Gerade wird die Pizza verteilt.

Pizza & Politik

Bei Pizza & Politik trafen wir uns in der Buchholzer Innenstadt mit jungen Menschen, um uns über Politik zu unterhalten. Dabei war alles ganz zwanglos, jeder durfte reden oder Fragen an die Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler oder unseren Bürgermeisterkandidaten Frank Piwecki stellen. Kostenlos gab es dabei Pizza und ein gekühlte Getränke abzustauben.

Quelle: https://spd-buchholz-idn.de/meldungen/pizza-politik-mit-der-bundestagsabgeordneten-svenja-stadler


Gruppenbild Foto: SPD Buchholz
Dargestellt ist ein Gruppenbild nach getaner Arbeit am Blühstreifen im Wohngebiet. Mit uns findet Buchholz Stadt!

Schmuddelecken zu Blühstreifen

Statt immer nur über Umwelt, Natur und Insektenschutz zu reden, packten unsere Mitglieder an, um überall im Stadtgebiet Blühstreifen für Bienen und andere Nützlinge anzulegen. Dafür suchten wir gezielt kahle Flächen, lockerten den Boden, brachten Blumensaat ein und wässerten das Ganze. Habt ihr gemerkt, dass Buchholz in diesem Jahr mehr geblüht hat als sonst?

Quelle: https://spd-buchholz-idn.de/meldungen/wir-wollen-die-natur-nicht-nur-schuetzen-wir-tun-es-auch-schmuddelecken-zu-bluehflaechen


Tipps für Hobbygärtner: Was kann man selbst für den Insektenschutz tun?

Auf der Seite für Frank Piwecki haben er und sein Team verschiedene Pflanzen zusammengesucht, die man selbst in den Garten oder auf dem Balkon pflanzen kann, um etwas gegen das Bienensterben zu tun. Da sind sehr wertvolle Tipps dabei!

Quelle: https://frank-piwecki.de/meldu...




Interaktives Gesellschaftsspiel in der Fußgängerzone

Es muss auch nicht immer ernst sein! Die SPD bringt auch ein bisschen Spaß in den Alltag.

Bilder hab ich hier leider nicht, man muss es einfach selbst gespielt haben :D



Der Familien-Freizeitplaner von Svenja Stadler

Wenn man Tipps braucht, was man mit der Familie in der Nähe so unternehmen kann, hat unsere SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler mit ihrem Team etwas schönes zusammengestellt:

Quelle: https://svenja-stadler.de/mein-familienfreizeitplaner



Aktuelle Informationen über die Hilfsmöglichkeiten für das Flutgebiet in Deutschland

Die Kommunikationslage war rund um die Flutkatastrophe etwas schwierig. Anfangs war so gut wie nichts verbindliches zu hören. Weil aber so viele Menschen helfen wollten und sich auch hier vor Ort so viele Initiativen gegründet haben, trugen wir diese ganzen Infos immer sehr aktuell zusammen und verbreiteten Sie im Netz auf unsere Kosten.

Es ist so: Parteien dürfen laut Parteiengesetz in Deutschland kein Geld aus der Parteikasse für humanitäre Zwecke verwenden. Informationen sammeln und verbreiten dürfen sie aber sehr wohl! Deswegen haben wir das auch gemacht.

Quelle: https://spd-buchholz-idn.de/meldungen/hilfe-fuer-die-flutopfer-aber-wie


b) Etwas andere Kandidat:innen-Fotos

Ja, schon klar... Die "normalen" Kandidat:innen-Fotos, die immer auf die Plakate kommen, haben wir natürlich auch. Dabei sieht man immer den Oberkörper einer Person und dann steht da ein Name und ein Slogan. Ist ein Klassiker, aber so richtig cool ist das nicht.

Durch unser Engagement in den sozialen Medien konnten wir aber ein bisschen rumexperimentieren. Wie findet ihr diese Bilder denn?

Judith Kleis Foto: Judith Kleis

Judith Kleis

Statt gestelltem Kandidatinnen-Porträt gibt es hier mal ein Alltagsfoto.

Judith Kleis Foto: Judith Kleis

Noch mal Judith

Unsere Kandidat:innen sind alle Menschen, die das hier im Ehrenamt machen. Hier wird Judith also einfach nur als Mensch gezeigt.

Frank Piwecki Foto: Frank Piwecki

Frank Piwecki

Das Bild ist schon deshalb ein Hingucker, weil es das Gegenteil von einem klassischen Plakat ist: Es ist lustig, es ist der gleiche Mensch doppelt drauf und es wirkt super natürlich.

Steffi Menge Foto: Studio Gleis 11 Buchholz

Steffi Menge

Es geht schon in die Richtung des klassischen Plakats, ist aber anders aufgestellt.

Steffi Menge Foto: Steffi Menge

Noch mal Steffi

Einfach mal ein cooles Selfie vom Wahlkampfstand.

Frank Piwecki Heidschnuckenweg Foto: Frank Piwecki

Noch mal Frank Piwecki

Einfach mal was raushauen.

c) kreative Sharepics für die Inhalte

Machen wir uns nichts vor: Nicht jeder Mensch liest sämtliche Wahlprogramme. Damit Inhalte trotzdem ankommen, müssen Sie runtergebrochen werden, damit der Text möglichst kurz, klar, verständlich und übersichtlich ist.

Wenn man schon hier auf der Seite ist, kann man unten rechts auf die "Bubble" klicken und findet dort eine Aufteilung nach Themenbereichen.

Bei Insta und Facebook stehen jeweils kurze Teile unseres Programms im jeweiligen Beitrag.

Hier sind ein paar Beispiele, die jeweiligen Texte dazu findet ist auf den Social Media Känälen. Einfach oben rechts auf dieser Seite klicken!

Beitrag zur Energiewende

Herzenssache Foto: Pixabay - Image WS

Beitrag zum Klimaversprechen

Beitrag zur Mobilitätswende

Beitrag zum klimapositiven Bauen

c) Hashtags klauen

Manche politische Mitbewerber waren sehr unkreativ bei der Auswahl ihrer Hashtags, aber irgendjemand hatte denen offensichtlich gesagt, das wäre voll das Ding und deswegen müsste man die benutzen, besonders auf Facebook und Insta.

Also haben wir regelmäßig deren Beiträge überwacht und jedes Mal wenn sich ein ein Hashtag auftat, der zu einem Branding werden sollte, haben wir ihn in unseren Beiträgen ergänzt, damit auch unsere Beiträge auftauchen, wenn man da jemand draufklickt. #sorrynotsorry

Die CDU kam mit #fürbuchholz um die Ecke, das war sofort unserer und es fiel nicht so auf, weil wir wesentlich aktiver waren als diese Partei. Auf Instagram wurde #BuchholzidN mehr benutzt, auf Facebook #BuchholzinderNordheide, also haben wir auch beide für unsere Beiträge übernommen.

Anmerkung des Autors

Die €DU hat den Hashtag #fürbuchholz übrigens zuletzt am 16. Juni benutzt. Dort wurde der Vorsitzende der CDU-Jugendorganisation, der Jungen Union, extra für einen einen Video-Clip in einen nicen jugendlichen Swag-Kapuzzenpulli gesteckt, um junge Wähler:innen anzusprechen. Klar, ich wähle auch immer nach Kleidungsstil. ¯\_(ツ)_/¯

Was übrigens gerade unsere Jusos total gerne machen, egal ob Wahlkampf oder nicht, ist es, die €DU und die Junge Union zu veräppeln. Das machen wir natürlich nur aus zu tiefst empfundener Liebe heraus und Anlässe bieten sich genug.

Willst auch du aktiv Politik mitgestalten, coole Texte verfassen, krasse Partys feiern und einen konservativen Kindergarten ärgern, der die Politik der eigenen Großeltern wieder aufleben lassen will? Schau doch mal bei den Jusos vorbei!

Wenn ihr noch Fragen habt...

Schreibt uns einfach auf Facebook oder Instagram!

Wir hatten auch überlegt, noch eine Fragestunde für euch per Video-Chat einzurichten. Haut mal raus, ob euch das was bringen würde, dann machen wir das!

Beste Grüße

Nico vom SPD Online-Team


Das Schlusswort überlasse ich aber jemand anderem: